Strafbefehl
Strafbefehl.

Einspruch gegen Strafbefehl

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Was ist ein Strafbefehl? Ist man vorbestraft?

Ein Strafbefehl ist im Prinzip ein Strafurteil, welches ohne Gerichtsverhandlung erlassen wurde. Man gilt also als vorbestraft. Auf das BZRG wird hingewiesen. Zwar wird nicht jeder Strafbefehl in ein Führungszeugnis aufgenommen, jedoch hängt einem solch eine Sache oft lange nach.

Ein Strafbefehlsverfahren funktioniert ähnlich einem Bußgeldverfahren, nur eben im Strafrecht.

Die Staatsanwaltschaft glaubt aufgrund ihrer Ermittlungen zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen zu sein und beantragt bei dem zuständigen Amtsgericht eine Strafe in der Sache. Wenn das Amtsgericht keine Bedenken hat, wird der Strafbefehl erlassen. Allerdings beruhen die zugrunde gelegten Tatsachen meist auf den Ermittlungsergebnissen, ohne das der Angeklagte je Gelegenheit hatte sich sinnvoll zur Sache zu äußern.

So kommt es häufig vor, dass die Geldstrafe viel zu hoch berechnet wurde. mehr

Schlimmstenfalls soll sogar ein Unschuldiger verurteilt werden.

Um den Strafbefehl aber in Ruhe prüfen zu können, ist es wichtig die Einspruchsfristen nicht verstreichen zu lassen. Sonst ist es in der Regel zu spät und nichts mehr zu retten.

Man muss aber Einiges bedenken:

Legt man Einspruch ein, kommt es zu einem Gerichtsverfahren. Zu diesem muss man aber nicht selbst hin, wenn man einen Anwalt mit der Verteidigung beauftragt hat.

Zweitens ist es wichtig zu wissen, dass es auch schlimmer werden kann. Es kann sich die Strafe in jeder Hinsicht erhöhen. Auch die Nebenfolgen wie etwa ein Fahrverbot.

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02.01.2014